Wie zufrieden seid Ihr mit dem Angebot Eurer Onleihe ?

27.07.2018 | Ausrollen der beta-Version verschoben
Mehr dazu HIER.

27.07.2018 | Download von eAudio in der Onleihe-App
Es gibt weiterhin Schwierigkeiten beim Download von eAudios mit vielen Einzeltracks.
Mehr zum Thema finden Sie HIER.

  • elkemonika :Hattest du denn diesen Hinweis gelesen?

    "Hallo zusammen,


    die eReader-Onleihe ist bald auch für den Epos geeignet. Es wird in Kürze eine Info dazu geben.

    Die Anpassungen müssen noch entsprechend eingespielt werden, dann nehmen wir auch den Epos in die Liste auf und man gelangt - sobald man "seine Onleihe" aufruft - danach in die eReader-Onleihe.


    Einen genauen Termin habe ich nicht ... sonst könnten wir die Information ja schon schreiben. Aber ggf. hilft das, die Ungeduld noch etwas zu ertragen.


    Freundliche Grüße

    divibib-Support!


    Vielleicht musst du nur noch ein wenig Geduld haben, dann sollte es auch mit dem Tolino Epos und der Onleihe klappen!

    Die Problematik des Umblätterns wird hier im Nachbarforum auch angesprochen, da muss wohl noch nachgebessert werden...

  • Wenn bestimmte Triggerworte fallen ......... Da gibt es noch ein paar mehr Beispiele, die seit Jahren in bestimmter Weise genutzt werden. Ein richtig gutes Buch dazu ist "Die autoritäre Revolte" von Volker Weiß.

    Danke für die Empfehlung! Erhellend und gut zu lesen. Kann ich nur weiterempfehlen.

    Solange die Beschaffung solcher Bücher nicht in Frage steht kann ich über vieles Überflüssiges bis Ungeniessbares hinwegsehen.

    In meinen beiden Büchereien vorhanden:thumbup:

  • Der Tolino kommuniziert sehr schlecht mit der onleihe, doch das ist von Tolino gewünscht. Als ich mich einmal bei der Hotline beschwert habe, erhielt ich als Antwort: "Der Tolino sei für den Kauf von Büchern konzipiert worden und man habe kein Interesse an der onleihe."

    Da bist du wohl an einen - Entschuldigung - Deppen geraten. Alle Erfahrungen, die ich mit der Tolino-Allianz habe, deuten auf das genau Gegenteil hin. Nicht umsonst hat Tolino z.B. die vorzeitige Rückgabe für die Onleihe auf ihren Geräten ermöglicht. Und auch Buchhändler, die Tolinos verkaufen und vermarkten, haben mir immer wieder bestätigt, dass extrem viele Leute inzwischen speziell wegen der Onleihe ihre Geräte kaufen - und damit wirbt z.B. Hugendubel auf Messen etc auch massiv.


    Probiere mit dem Epos bitte jetzt noch mal den direkten Download, nachdem die eReader-Onleihe freigegeben wurde (wie oben schon von BettinaHM zitiert). Damit lässt sich die Onleihe (meiner Meinung nach) wirklich gut auf dem Gerät nutzen. Und ansonsten gibt es auch immer noch die Möglichkeit, über den Computer auszuleihen, wie bei allen anderen Readern auch.


    Weitere Fragen/Probleme zur Tolino-Thematik gehören dann aber besser in einen eigenen Thread.

  • Ich habe mich hier angemeldet, um meine Erkenntnisse zu teilen. Seit über einer Seite geht es ja nicht mehr um das Thema von Karin1910. Ich komm mal wieder grob darauf zurück, weil ich jetzt auch anfangen will, die Onleihe zu nutzen. Ich bin mal zunächst alle zur Zeit 127 deutschen Onleihen durchgegangen. (Was für ein Wahnsinn im ursprünglichen Wortsinn – ich dachte vorher, es gäbe _eine._ Wie naiv ich doch war.) Drei Metriken, die vielleicht ganz gut abschätzen lassen, welche davon für mich am interessantesten sind, sind Anzahl der Ebooks, Anzahl der Ebooks in der Kategorie „Sachmedien & Ratgeber“ → „Computer & Internet“ und Anzahl der Medien vom O’Reilly-Verlag mit Erscheinungsjahr 2011 oder später. Demnach sind meine favorisierten Onleihen in dieser Reihenfolge Düsseldorf (34506, 2185, 117), Berlin (34495, 1849, 120), Hessen (51751, 1615, 112), Hamburg (44898, 1047, 105) und München (30134, 1311, 88). Wenn man nur nach Anzahl der Ebooks gehen würde, wäre die Präferenzreihenfolge Hessen (51751), Hamburg (44898), Düsseldorf (34506), Berlin (34495) und RLP (34483).

    Ursprünglich ging es ja um österreichische Onleihen. Generell könnte man mal alle durchgehen. Schade, dass diese Infos nicht sowieso übersichtlich zugänglich sind. Also in Düsseldorf muss man leider persönlich vorsprechen. Das ist mir zu weit weg. In Berlin muss man auch selber antanzen. Das werde ich mal machen, weil ich demnächst eh in der Nähe bin. Ich bin gespannt, wie ich mit diesem DRM-Crap klarkomme. Es erstaunt mich wirklich, dass es im Jahre 2018 in Mitteleuropa noch soo komplex ist, auf Informationen zuzugreifen. Nun ja.

  • rdtzz Du hast bei deinen Recherchen wohl eins vergessen: um in einer Onleihe Bücher auszuleihen, brauch man einen Bibliotheksausweis von einer angeschlossen Bücherei. Und die werden in den meisten Fällen nur vergeben an Personen, die nachweislich in einer bestimmten Umkreis wohnen, was damit zusammenhängt, dass die meisten öffentlichen Büchereien von Kommunen betrieben werden.

    Sinnvoller ist es m.E. erst mal zu schauen, welche in welche Büchereien man einen Leseausweis bekommen kann und sich dann das Angebot der dazugehörigen Onleihen anzuschauen. Da hat auch jeder wohl andere Vorlieben und Vorstellungen.

    Und Quantität ist nicht gleich Qualität. Die Onleihe zu 'meiner' Bücherei ist zwar relativ klein, aber ich finde da immer wieder interessante Bücher zum Lesen.

  • Ja, das gilt so sicherlich nicht für alle LeserInnen. Es ist ja auch nur ein Anhaltspunkt. Ich bin von dieser schieren Anzahl der Wahlmöglichkeiten erschlagen und habe mir meine Top 5 rausgefischt, damit ich konkret gucken kann. Sowohl bei Düsseldorf als auch bei Berlin steht da nichts von „Sie müssen aber hier in der Nähe wohnen, sonst fangen wir an der Theke erstmal eine Grundsatzdiskussion mit Ihnen an.“ Abgesehen davon habe ich einen Wohnsitz in Potsdam, also in gewisser Hinsicht in der Nähe von Berlin. Wie auch immer. Ich wollte nur meine Erkenntnisse teilen. Vielleicht kann sonst noch jemand davon profitieren. Interessant wäre vielleicht noch, was das denn für Bücher sind, für die du More für geeignet hältst.

    Liebst

  • Hamburg

    Laut Aussage der Hamburger Bücherhallen kann jede*r, der/die persönlich in einer der Hamburger Bibliotheken vorspricht, einen Leseausweis bekommen. Ein Ausflug nach Hamburg wird gerade geplant! :)

    Besser ein Buch als ein Brett vor dem Kopf! 8)

  • Interessant wäre vielleicht noch, was das denn für Bücher sind, für die du More für geeignet hältst.

    Onleihen sollten m.E. für allen da sein die lesen wollen und darum ein möglichst vielseitiges Angebot zur Information und Unterhaltung anbieten nicht nur z.B. Computerbücher oder Krimis, oder Kinderbücher oder was auch immer. Und es gibt sicher auch in meiner Onleihe eine Menge Bücher die ich nicht lesen mag, dafür aber wieder andere Leute gefallen. Hauptsache ich finde immer etwas, das mich interessiert und gefällt. Und an 'meiner' Onleihe schätze ich gerade die viele Informationdsmöglichkeiten und breite Auswahl an Unterhaltung.

  • Man kann ja auch nicht nur vom aktuellen Bestand ausgehen. Manche vielleicht für mich interessante Lizenzen laufen aus und in dem für mich interessanten Bereich wird kaum etwas nachgekauft. Dafür (nur als beliebiges Beispiel) fast nur noch Regionalkrimis. Oder Sachbücher von einem gerade boomenden Hobby, das mich aber so gar nicht interessiert. Aber normalerweise sind die Onleihen ja so gut bestückt, dass man trotzdem immer genügend Lesestoff findet.

    Zum Schweigen fehlen mir die passenden Worte.

  • Vielen Dank für die erhellende Diskussion weiter vorne. Das hatte ich bisher noch gar nicht so wahrgenommen...


    Mein ernstgemeinter Vorschlag wäre eine bindende Übereinkunft aller Bibliotheken und Onleihen, explizit gespendete Titel deutlich als solche zu kennzeichnen und den Spender inkl. Gesamtanzahl seiner Spenden zu nennen. (Wer sagt eigentlich, dass die hier "aufgestoßenen" Bücher gekauft und nicht gleich von den Verlagen überlassen wurden?)


    Jedenfalls hätte ich als potenzieller Leser gerne einen Hinweis, um der eventuellen "Färbung" selbst misstrauen zu können. Für 70 Titel StrohmännInnen zu finden, dürfte schon ziemlich mühsam sein. Ich würde im Übrigen auch nur gefärbt spenden, da ich z. B. seriöse Neurowissenschaften für kritikförderndes Grund-, Selbst- und Weltwissen halte und gegenüber dem zahlreichen Lebenshilfe-, Ratgeber- und Eso-Gesülze sehr unterrepräsentiert finde.


    Gerade stelle ich mir vor, was wohl passieren würde, wenn z. B. das Naturkundemuseum Berlin seine mehrjährige Initiave "Für Natur" zusätzlich in eBook-Form über die Onleihen kommunizieren wollte. Herr Vogel ist sehr engagiert. Sicher überlegenswert, kostete ja fast nichts, dahinter steckt so oder so viel Schriftgut, das eh anfällt. Oder ist die Beantragung einer ISBN/ISSN Voraussetzung und teuer?


    Käme dann ein gewisser, um die Welternährung höchst besorgter Konzern auf die Idee, Bücher über die Segnungen der Genmanipulation und der Herbizide auf selbem Wege zu produzieren und zu lancieren?


    Müsste man also derart gebundene Spenden nicht grundsätzlich ablehnen? Schwieriges Feld, oder? Ich verstünde ein oben unterstelltes Unwohlsein ob des diskutierten Vorganges und denke mir bei gewissen, kurz angebundene Statements meinen Teil. Ähnliche Vorgänge fanden schon die Aufmerksamkeit bei DokThema des BR. Da lauern ja evtl. noch ganz andere Gruppierungen, die auch (...-) sophisch unterwegs sind und Bücher produzieren...

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität scheinbar wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Technikus ich denke, du machst gedanklich den gleichen Fehler, wie einige andere:


    Nicht jedes gespendete Medium - egal ob Hörbuch, Buch oder Zeitung - wird auch automatisch von den Bibliotheksnutzern zur Kenntnis genommen und ist deshalb per se "böse". Eine Indoktrination allein durch das Spenden von Medien ist nicht sehr effizient. Literatur jedweder Glaubensrichtung würde ich persönlich zum Beispiel gar nicht zur Kenntnis nehmen.



    Glaube bitte nicht, dass nicht schon durch die Mitarbeiter der Bibliotheken/ Bibliotheksverbände eine - oftmals vermutlich nicht bewusst eingesetzte - Beeinflussung bzw. Bevormundung der Nutzer stattfindet. Das müssen nicht nur die großen Themen wie Glauben oder Politik sein. Das fängt im kleinen schon an. Ein kleines Beispiel: Da findet eine Bibliothekarin vegane Ernährung persönlich sehr wichtig - schon gibt es (im Vergleich zu Bibliotheken ohne solche Mitarbeiter) tendenziell mehr Literatur über das Thema, obwohl medizinisch die extreme Essgewohnheit kritisch gesehen wird.



    Ich glaube, man kann an dieser Stelle die Kirche im Dorf lassen.

  • Ich sehe darin nicht unbedingt eine Bevormundung, denn man wird es wohl nicht schaffen, dass der veganen Ernährung wenig zugewandte Leser diese Bücher ausleihen, wenn sie eigentlich ein Kochbuch für Braten suchen. ;)

    Der Buchmarkt gibt eben manchmal nicht alles gewünschte her. Da muss man dann das nehmen, was im Angebot ist^^...


  • Mir ging es um die möglichen Weiterungen. Ich glaube nicht, dass man auf diesem Wege wirklich religiös missionieren kann. Aber man kann Verschwörungstheorien aller Art und nicht neutrale Informationen lancieren, ohne dass sie als gezielte Einflussnahmen erkennbar wären. Aber sie werden doch durch ihre Präsenz in einer öffentlichen Bibliothek für viele Menschen gewissermaßen als glaubwürdig geadelt.


    Die Meinungen der BibliothekarInnen interessieren mich dagegen sehr. Das sind Menschen mit einem anderen und m. E. besonders weiten (Bildungs- und Selbstbildungs-) Hintergrund, ohne deshalb abgehoben zu sein und sie erweitern damit meinen eigenen Horizont. Bei uns gibt es dazu spezielle Plätze für Wunschbücher (Lesermeinung) und Empfehlungen der Bib. Das ist also in gewissem Umfang ersichtlich. Nichts anderes fordere ich für Spenden. Wenigstens einen Aufkleber "Spende".


    Ich möchte die Bibs wie den ÖRR halt gerne als Orte möglichst neutraler und unabhängiger Information erhalten wissen bzw. die mögliche Einflussnahme erkennen können. Dass in meiner Heimatbib sicher keine Masse besonders sozialkritischer Literatur zu finden ist, lässt sich bei ununterbrochener politischer "Tradition" in der Stadt leicht denken. Aber eine Einflussnahme z. B. der INSM könnte ich nicht so einfach voraussetzen und erkennen.

    (https://de.wikipedia.org/wiki/…e_Soziale_Marktwirtschaft)

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität scheinbar wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Die Meinungen der BibliothekarInnen interessieren mich dagegen sehr. Das sind Menschen mit einem anderen und m. E. besonders weiten (Bildungs- und Selbstbildungs-) Hintergrund, ohne deshalb abgehoben zu sein und sie erweitern damit meinen eigenen Horizont.

    Vielen Dank für das Kompliment und das Vertrauen. Keine Regel ohne Ausnahme, aber bei den meisten BibliothekarInnen, die ich persönlich kenne, kann ich das nur unterschreiben! :)

  • Glaube bitte nicht, dass nicht schon durch die Mitarbeiter der Bibliotheken/ Bibliotheksverbände eine - oftmals vermutlich nicht bewusst eingesetzte - Beeinflussung bzw. Bevormundung der Nutzer stattfindet

    Schon allein mit dem Hintergrund, dass die Mittel für die Erwerbung nicht unendlich sind "bevormundet" jede/r Bibliothekar/in den Leser ein Stückweit, weil eben ausgewählt werden muss aus der Fülle an Neuerscheinungen. Jedoch sollte man bemüht sein die eigenen Interessen nicht in den Vordergrund zu stellen, wir sind aber auch nur Menschen und ab und an merkt man es vielleicht doch. Mit dem gleichen Geld wäre die Erwerbung bei einer anderen Person vermutlich nicht identisch mit dem was ich einkaufe. Aber im Vordergrund sollte natürlich stehen, dass die Titel vorhanden sind, die von den Kunden gewünscht sind. Dazu kommt ggf. Anforderungen von außen, wie z.B. Trägerschaft. Eine kirchliche Bibliothek hat da oft eben nochmals andere Vorgaben als eine kommunale Bibliothek.


    Nichts anderes fordere ich für Spenden. Wenigstens einen Aufkleber "Spende".

    Gibt es so einen Kleber in deiner Bibliothek? Buchgeschenke sind nach meiner Erfahrung nichts ungewöhnliches und kommen vor allem im Bereich der Romane oder Heimatgeschichte vor.

    Eine entsprechende Kennzeichnung im Rahmen der Onleihe halte ich für technisch recht aufwändig und glaube nicht, dass es realisierbar wäre.

    Gerade stelle ich mir vor, was wohl passieren würde, wenn z. B. das Naturkundemuseum Berlin seine mehrjährige Initiave "Für Natur" zusätzlich in eBook-Form über die Onleihen kommunizieren wollte. Herr Vogel ist sehr engagiert. Sicher überlegenswert, kostete ja fast nichts, dahinter steckt so oder so viel Schriftgut, das eh anfällt. Oder ist die Beantragung einer ISBN/ISSN Voraussetzung und teuer?

    Ich denke das Naturkundemuseum könnte bei Interesse seine Medien sicherlich anbieten, das würde aber zunächst nur bedeuten, dass die Bibliotheken diese über den Medienshop erwerben/auswählen könnten. Ob diese dann von den jeweiligen Bibliotheken/Verbünden auch tatsächlich ausgewählt werden ist damit aber nicht garantiert.

  • Gibt es so einen Kleber in deiner Bibliothek? Buchgeschenke sind nach meiner Erfahrung nichts ungewöhnliches und kommen vor allem im Bereich der Romane oder Heimatgeschichte vor.

    Eine entsprechende Kennzeichnung im Rahmen der Onleihe halte ich für technisch recht aufwändig und glaube nicht, dass es realisierbar wäre.

    Zumindest bei zweien meiner Bücherein befindet sich bei Spenden ein Stempel im Buch, der dieses als Geschenk kennzeichnet. Ich denke aber auch, dass das für die Onleihe nicht realisierbar wäre.

    Zum Schweigen fehlen mir die passenden Worte.

  • @ Bibliothekarin:


    Mir ging es eigentlich mehr darum, wie beispielsweise Herr Baumann reagieren (lassen) würde, wenn beispielsweise Herr Vogel eine "Palette" eBooks über seine Mission "Für Natur" an alle Onleihen verschenken würde.


    Solche (hier nur fiktiv angenommene) Öffentlichkeitsarbeit eines solchen Museums müsste man ja eigentlich dankbar annehmen, riefe damit aber bestimmt einen der vielen Verbände auf den Plan, die weniger allgemeine Interessen vertreten, aber "Ausgewogenheit" reklamieren würden. Was passierte dann?

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität scheinbar wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Solche (hier nur fiktiv angenommene) Öffentlichkeitsarbeit eines solchen Museums müsste man ja eigentlich dankbar annehmen, riefe damit aber bestimmt einen der vielen Verbände auf den Plan, die weniger allgemeine Interessen vertreten, aber "Ausgewogenheit" reklamieren würden. Was passierte dann?

    Das kann ich nicht beurteilen, die Entscheidung welche Medien im Medienshop angeboten werden obliegt der Divibib. Ein Forschungsbericht einer öffentlichen/staatlichen Einrichtung wird vermutlich einen anderen Stellenwert haben wie etwas was offenkundig aus der Pharmaindustrie kommt. Aber das ist nur eine Vermutung...

  • Ein Forschungsbericht einer öffentlichen/staatlichen Einrichtung

    würder womöglich gar nicht ins Profil der meisten kommunale Büchereien passen, sondern eher in z.B. einer Landes- oder Universitätsbibliothek.