ePaper mit Adobe Digital Editions

27.07.2018 | Ausrollen der beta-Version verschoben
Mehr dazu HIER.

16.08.2018 | Download von eAudio in der Onleihe-App
Es gibt weiterhin Schwierigkeiten beim Download von eAudios mit vielen Einzeltracks.
Mehr zum Thema finden Sie HIER.

16.08.2018 | eBooks im PDF-Format
Einige der eBooks, die im PDF-Format angeboten werden, haben zwei Download-Optionen.
Bitte stets die Option "PDF - für PC/Laptop und mobile Endgeräte - Adobe Digital Editions" wählen. Bei diesen Titeln kann es dennoch zu Schwierigkeiten kommen. Wir sind bereits dran.

16.08.2018 16:45 | Kurzzeitige Störungen beim Aufruf der Onleihe
Heute gegen 12:00 Uhr war aufgrund einer Störung bei unserem Dienstleister die Onleihe für ca. 20 Minuten nicht erreichbar. Aktuell können die Ladezeiten vereinzelt sehr lange dauern. Wir sind in Klärung und beobachten die Systeme.

  • Soweit ich weiß, verschwinden bei ausgelaufenen Abos auch die alten Ausgaben.


    Ich habe mal einen Blick auf verschiedene Onleihe-Seiten geworfen. Bei sehr vielen eMagazinen werden die aktuellen Ausgaben momentan nicht angezeigt. Ich tippe mal auf “Bauarbeiten“. In solchen Fällen wünsche ich mir aber auch einen Hinweis, divibib-support . Von selber sind die Titel wahrscheinlich nicht verschwunden.

  • Komischer Weise werden mir über die Onleihe Hessen nur die FAZs bis 2017 angeboten. DIe für 2018 sind gänzlich verschwunden. Henauso für die Süddeutsche. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Dass bundesweit alle divibib-Zeitungen von 2018 verschwunden sind, lässt sich ja leicht durch ein paar Stichproben bei den Bibliotheksportalen feststellen. Einen solch gravierenden Lapsus mag ich divibib nun aber doch nicht zutrauen. Langsam scheint mir gezielte Sabotage fast schon wahrscheinlicher.

    Übrigens „Kopfschuttler“: War die Namensähnlichkeit zum „Kopfschuettler“ wirklich nötig?

  • Dass bundesweit alle divibib-Zeitungen von 2018 verschwunden sind, lässt sich ja leicht durch einpaar Stichproben bei den Bibliotheksportalen feststellen.

    Durch Stichproben lässt sich gerade deine Betonung auf "alle" nicht wirklich feststellen - im Gegenteil, ich kann diese pauschale Behauptung widerlegen ;)

    In der Onleihe Ingolstadt z.B. ist die Süddeutsche Zeitung mit allen Ausgaben 2018 vertreten und ausleihbar. Dafür werden bei der Wirtschaftswoche nur Ausgaben von 2016(!) angezeigt und viele Zeitschriften sind komplett verschwunden. In der Onleihe e-medien-franken hingegen sind von der Süddeutschen nur 2017er Ausgaben zu sehen. Die Ausblendungen scheinen also nicht onleiheübergreifend einheitlich zu sein:/

  • Ich könnte mir auch vorstellen, dass bei manche Onleihen die verfügbare Lizenzen für die Auisgaben von 2018 aufgebraucht sind und die darum nicht mehr sichtbar sind.

  • Ich könnte mir auch vorstellen, dass bei manche Onleihen die verfügbare Lizenzen für die Auisgaben von 2018 aufgebraucht sind und die darum nicht mehr sichtbar sind.

    Das glaube ich nicht, denn bei der Onleihe Hessen fehlen manche Zeitungen und Magazine sogar komplett, darunter zum Beispiel Der Spiegel, test, Finanztest etc. Aktuell sind nur noch 92 Magazine im ePaper-Angebot. Letzte Woche waren es noch ca. 120. Magazine, für die ich vor 2 Tagen noch Vormerker gesetzt hatte und sogar heute Nacht noch die Benachrichtigung der Zuteilung erhalten habe, sind nicht in meinem Medienkonto, sondern dort steht nur noch "Entfernen" zur Verfügung.


    Das ist aber alles kein Grund zur Panik, sondern ich würde einfach mal bis morgen abwarten. Ich bin mir sicher, dass dann das Problem gelöst werden wird.



    Generell stört mich der teilweise sehr aggressive Ton hier im Forum, wenn etwas nicht funktioniert, sowie penetrante Wiederholungen. Das ist nicht sachdienlich. Man kann ein Problem melden und Verbesserungsvorschläge machen, aber durch Nörgelei wird nichts besser. Der Ton macht die Musik. Ich persönlich fühle mich mit dem Forum inzwischen dadurch nicht mehr wohl, muss ich zugeben und ich kann mir vorstellen, dass es anderen ebenso geht. Schade.

  • Ich könnte mir auch vorstellen, dass bei manche Onleihen die verfügbare Lizenzen für die Auisgaben von 2018 aufgebraucht sind und die darum nicht mehr sichtbar sind.

    Nein, wenn die Lizenzen eines Tages aufgebraucht sind, dann sind die Ausgaben normalerweise trotzdem noch sichtbar. Man kann sie eben nur nicht mehr ausleihen. Und das betrifft auch nur die ePaper. Bei den (momentan ebenfalls fehlenden) eMagazines läuft die Ausleihe wie bei eBooks - also eine nach der anderen. Und solange das Abo bestehen bleibt, verschwinden höchstens (je nach Zeitschrift) die ältesten Ausgaben, aber nicht die neuen.


    Es scheint also gerade definitiv ein Fehler/Problem vorzuliegen. Ich würde jetzt auch einfach mal den Montag abwarten.

  • Tach zusamm'...


    ... und trotz der aktuellen Probleme im Bereich der spurlos verschwindenden ePaper erst mal ein gutes Neues Jahr!


    Es ist ja fast schon sowas wie eine Tradition, daß die Probleme zu Jahresbeginn akut werden. Vielleicht haben dann einfach zu viele Benutzer Zeit zum Ausleihen digitaler Medien... So grundsätzlich richtig Verals Aufruf zur Wahrung der Netiquette auch ist, so verständlich finde ich den Ärger der frustrierten Benutzer/innen.


    Gäbe es hin und wieder Probleme - Schwamm drüber, aber so ist es ja nicht. Bisheriger Höhepunkt war für mich die Einführung einer neuen Onleiheversion, durch die die Besitzer von Androidgeräten älter als Version 4.4 (wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht) gezungen werden sollten, ihre Geräte wegzuwerfen und mal eben durch neue zu ersetzen oder wieder -Rückschritt- via Brwoser und umständlichen Tricksereien oder ganz unkomfortabel wieder 'wie früher' am stationären Rechner die Onleihe zu benutzen. Im Bereich kommerziell ernst gemeinter Software gibt es aus gutem Grund eine Abwärtskompatibilität, was allerdings Programmieraufwand bedeutet und der schmälert wiederum den Profit des Softwareanbieters. Das geht ja gar nicht, dann doch lieber die Nutzer vergraulen oder noch besser: in bester 'Win-Tel'-Tradition durch neue Softwareanforderungen den Kauf neuer, leistungsfähigerer Geräte erzwingen. Das hat zwar nichts mit der parteiübergreifend so populären "Nachhaltigkeit" zu tun, aber politische Entscheidungsträger gehen ja kaum in Bibliotheken und nutzen diese schon gar nicht online.


    Wenn es nun nicht nur neue Probleme mit der Software des Quasi-Monopolisten Adobe gibt (die auch noch gleichzeitig ein Sicherheitsproblem sind), sondern ganze Medienjahrgänge verschwinden oder -so auch bei mir- die per Mail als ausleihbar angekündigte Reservierung nicht auffindbar ist, hilft "abwarten und Tee trinken" nicht in jedem Fall weiter.

    Ich kann mir vorstellen, daß viele Leser/innen beispielsweise am Wochenende Zeit für ihre Lektüre haben, werkstags dagegen arbeitsbedingt weniger. Oder -wie bei mir- im Zusammenhang mit einer anstehenden Aufgabe eine Information benötigt wird o.ä. (nicht alle hier lesen 'nur' zum Spaß...) und das Medium der Wahl dabei leider zum wiederholten Mal nicht hilfreich ist.

    Jenseits der konkreten persönlichen Ebene der Verärgerung stört mich dieser hier auch wieder zum Ausdruck kommende Geist der "Mit der öffentlichen Hand können wir's doch machen!"-Haltung der ach so effizienten und kundenorientierten Wirtschaftsunternehmen. Hier werden nicht nur wir als gebührenzahlende Leserinnen und Leser 'vertröstet' (das ist die ganz, ganz freundliche und jugendfreie Formulierung für einen juristischen Tatbestand, der im Volksmund mit einer derben und absolut böse gemeinten Redensart bezeichnet wird...), hier werden ganz überwiegend öffentlichen Bibliotheken und deren Kundschaft entschädigungslos zugesagte Dienstleistungen vorenthalten. Aber die zahlen ja nur mit Steuergeld...


    Was wäre wohl, wenn es eine -womöglich gar noch quellcodeoffene- Alternative für die Bibliotheken gäbe?

    Die Unterhaltung von Bibliotheken als Zugang zu Bildung und Information ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und mir gefällt es überhaupt nicht, wie in unserem vorliegenden Problem- / Störungskonglomerat da herumgekaspert wird, wo 'im richtigen Leben' Regreßanspüche wegen Nichterfüllung eines Vertrages entstehen .

    Allerdings: Es nützt auch nichts, wenn wir uns hier gleich zu Jahresbeginn tagelang gegenseitig die Laune verderben. Sprecht doch lieber mal per Telefon oder persönlich beim nächsten Gang in die Stadt mit den zuständigen Kolleginnen und Kollegen in Eurer Bibliothek. Erklärt Ihnen den Grund Eures Mißverginügens und fragt mal nach der Begründung für die Nibelungentreue zu einem seit Jahren immer wieder mit erheblichen Problemen belasteteten Verhältnis zu den Dienstleistern für das virtuelle Bibliothekswesen. Und warum es dazu eigentlich bis heute keine Alternativen gibt.


    Ich gehe morgen in meine Lieblingsbibliothek und hoffe, daß das von mir benötigte Zeitschriftenexemplar dort im Präsenzbestand einzusehen ist. Den Aufwand könnten wir nun auch noch diskutieren, der ja durch Digitalisierung eigentlich verkleinert werden soll, aber das bespreche ich erst mal mit meiner Chefetage. Wenn ich dort erkläre, daß ich für bestimmte Auskünfte leider wieder wie früher in die Bibliothek gehen muß, also nicht am Arbeitsplatz zu finden sein werde, fragt man vielleicht mal in der Bibliotheksleitung nach, was das denn für vorsintflutliche Vorwände sind, die da den Mitarbeitern frei Haus geliefert werden, um sich vom Arbeitsplatz zu entfernen und stundenlang in der Stadt unterwegs zu sein...


    & tschüß! ;) 

    TheoTiger

    Computer rechnen damit, dass Menschen denken.

  • Bisheriger Höhepunkt war für mich die Einführung einer neuen Onleiheversion, durch die die Besitzer von Androidgeräten älter als Version 4.4 (wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht) gezungen werden sollten, ihre Geräte wegzuwerfen und mal eben durch neue zu ersetzen oder wieder -Rückschritt- via Brwoser und umständlichen Tricksereien oder ganz unkomfortabel wieder 'wie früher' am stationären Rechner die Onleihe zu benutzen.

    Das war nur die Onleihe-App. nicht eine komplett neue 'Onleiheversion'. Und die ältere Geräte kann man immer noch benutzen indem man über den Browser ausleiht in Kombination mit einer externen Lese-App. Wurde hier schon mehrmals im Forum klargestellt.



    Ich gehe morgen in meine Lieblingsbibliothek und hoffe, daß das von mir benötigte Zeitschriftenexemplar dort im Präsenzbestand einzusehen ist. Den Aufwand könnten wir nun auch noch diskutieren, der ja durch Digitalisierung eigentlich verkleinert werden soll, aber das bespreche ich erst mal mit meiner Chefetage. Wenn ich dort erkläre, daß ich für bestimmte Auskünfte leider wieder wie früher in die Bibliothek gehen muß, also nicht am Arbeitsplatz zu finden sein werde, fragt man vielleicht mal in der Bibliotheksleitung nach, was das denn für vorsintflutliche Vorwände sind, die da den Mitarbeitern frei Haus geliefert werden, um sich vom Arbeitsplatz zu entfernen und stundenlang in der Stadt unterwegs zu sein...

    Da wundere ich mich über deinen Vorgesetzten. Kommen die nicht auf den Gedanken, dass es wohl sparsamer und effizienter wäre die Zeitschrift einfach zu kaufen?

  • Da wundere ich mich über deinen Vorgesetzten. Kommen die nicht auf den Gedanken, dass es wohl sparsamer und effizienter wäre die Zeitschrift einfach zu kaufen?

    Pardon, lieber Moderator, aber „freundlich“ geht anders. Meinen Sie nicht auch?


    Ich finde es übrigens auch bezeichnend, dass hier nur Likes angezeigt werden. Wenn ich etwas dislike, erscheint dazu kein Zähler. – Honni soit qui mal y pense.

  • ...und ich bedauere die Bibliotheksleitung, die TheoTiger konfrontieren will. Was Bitteschön, soll sie antworten?

    Wenn sie die Wahl zwischen mehreren Systemen hätte, könnte sie sich ja was als Antwort überlegen, aber es gibt nichts vergleichbares!

    Bibliotheksleitungen sind nicht für die Entwicklung von onleihe-Systemen eingesetzt.

  • ...und ich bedauere die Bibliotheksleitung, die TheoTiger konfrontieren will. Was Bitteschön, soll sie antworten?

    Wenn sie die Wahl zwischen mehreren Systemen hätte, könnte sie sich ja was als Antwort überlegen, aber es gibt nichts vergleichbares!

    Das dürfte in der Tat die Haltung sein, die hinter alledem zum Ausdruck kommt. :( Hochmut kommt vor dem Fall.

  • Da wundere ich mich über deinen Vorgesetzten. Kommen die nicht auf den Gedanken, dass es wohl sparsamer und effizienter wäre die Zeitschrift einfach zu kaufen?

    Ich könnte mir vorstellen, dass besagte Vorgesetzte durchaus wirtschaftlich denken können, die benötigte Ausgabe, aber nicht mehr erhältlich ist.

  • Auch nicht schlecht:


    Konnte gestern früh problemlos den aktuellen Spiegel ausleihen, herunterladen und lesen.


    Wollte heute morgen in ADE am Rechner weiterlesen was dazu führte, das nach Anzeige des Titelblatts und der zweiten Seite ADE in "Schockstarre" verfiel und minutenlang des "Ladekringel" darbot.


    Bei der Überprüfung meines Onleihe Kontos musste ich feststellen, daß der Spiegel bei meinen Ausleihen jetzt wie folgt gelistet war:


    DER SPIEGEL Nr. 02/2018 (05.01.2018)

    DER SPIEGEL Nr. 02/2018 (05.01.2018)

    Gültig von:
    06.01.2018, 00:00

    Gültig bis:
    07.01.2018, 23:59

    Restleihdauer:
    9 Stunden 36 Minuten

    Medium ist nicht verfügbar.


    Jetzt meine Frage:


    Die Zeitschrift wurde von mir gestern heruntergeladen und sollte mir - s.o.- noch 9 Stunden 36 Minuten zum lesen zur Verfügung stehen.


    Auf meiner Festplatte liegen jetzt 22,5 Mb Spiegel im Verzeichnis "My Digital Editions" und lassen sich nicht lesen ?


    Dass die Onleihe gerade ein Problem hat ist bedauerlich, aber dass ich mein heruntergeladenes Exemplar jetzt auch lokal nicht zu Ende lesen kann ist merkwürdig, da ADE lokal auf dem Rechner mir auch 9 Stunden "Restlesezeit" bestätigt und "mein Exemplar" ja als Kopie auf meinem Rechner vorhanden ist.

  • Das Phänomen, das ausgeliehene Artikel verschwinden existiert nicht nur bei ePaper und eMagazinen sondern auch bei epub-eBooks!


    Ich habe vor 5 Tagen ein Buch bei den eBücherhallen Hamburg ausgeliehen. Im Onleihe-Konto ist es unter "Meine Ausleihen" noch vermerkt, allerdings ohne Titelbild und mit dem Zusatz Medium nicht verfügbar. Sucht man nach dem Autor, existiert dieses Buch nicht mehr.


    Wohl gemerkt, es handelt sich um ein EPUB-Medium. Das Problem beschränkt sich also nicht nur auf PDF bzw. ePaper und eMagazine.


    Ich kann das heruntergeladene Buch Gott sei Dank noch lesen - allerdings mit (dem einzigen ordentlich funktionierenden) ADE 2.01.78765.


    Fried-liche Grüße


    PS.: Aufgefallen ist mir dies, als ich nach der eMail-Mitteilung "ich könnte nun mein vorgemerktes eMagazine downloaden" feststellen musste, dass das eMagazine nicht existiert.

  • Dass die Onleihe gerade ein Problem hat ist bedauerlich, aber dass ich mein heruntergeladenes Exemplar jetzt auch lokal nicht zu Ende lesen kann ist merkwürdig, da ADE lokal auf dem Rechner mir auch 9 Stunden "Restlesezeit" bestätigt und "mein Exemplar" ja als Kopie auf meinem Rechner vorhanden ist.

    Das ist äußerst merkwürdig! Ich dachte immer, wenn ein Medium mit gültigen DRM-Merkmalen auf einem externen Gerät heruntergeladen ist, dann funktioniert es für die Zeit, in der es geliehen ist.

    Ist das hier nur ein unglücklicher Zufall oder kommuniziert ADE mit der Onleihe und macht das unbrauchbar, was auch in der onleihe unbrauchbar ist???

  • Bisheriger Höhepunkt war für mich die Einführung einer neuen Onleiheversion, durch die die Besitzer von Androidgeräten älter als Version 4.4 (wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht) gezungen werden sollten, ihre Geräte wegzuwerfen

    Das Thema wurde schon zur Genüge diskutiert. Eine kleine Anmerkung dazu noch: Da du so schön von Abwärtskompatibilität sprichst... mein Smartphone hat aktuell Android 8.1.0. Wie würdest du es nennen, wenn man Geräte mit einer inzwischen knapp 5 Jahre (!) alten OS-Version weiterhin unterstützt? Eventuell abwärtskompatibel? Übrigens gibt es auch viele andere Apps, die auf älteren Systemen nicht mehr funktionieren.

    mir gefällt es überhaupt nicht, wie in unserem vorliegenden Problem- / Störungskonglomerat da herumgekaspert wird, wo 'im richtigen Leben' Regreßanspüche wegen Nichterfüllung eines Vertrages entstehen .

    Keine Sorge. Für die Ausfälle im letzten Jahr gab es für die Onleihen eine finanzielle Entschädigung.

    Wenn ich etwas dislike, erscheint dazu kein Zähler.

    Doch, den Zähler siehst du über dem Beitrag. Wenn du da draufklickst, siehst du alle Likes und Dislikes aus denen dann eine Gesamtwertung berechnet wird. Sind es mehr Likes, dann steht in der Anzeige z.B. "+2" in grün, sind es mehr Dislikes z.B. "-2" in rot.

  • Das ist äußerst merkwürdig! Ich dachte immer, wenn ein Medium mit gültigen DRM-Merkmalen auf einem externen Gerät heruntergeladen ist, dann funktioniert es für die Zeit, in der es geliehen ist.

    Ist das hier nur ein unglücklicher Zufall oder kommuniziert ADE mit der Onleihe und macht das unbrauchbar, was auch in der onleihe unbrauchbar ist???

    Das war auch meine Meinung:


    Ich lade mit meiner Kennung ein Medium auf meinen Rechner herunter, dem ADE ein "Verfallsdatum" verabreicht hat.

    Nach Ablauf des Datums lässt sich das Dokument nicht mehr öffnen und wird von mir auf meinem Rechner gelöscht.


    Zur Ergänzung:


    Da ich das Magazin nicht mehr lesen kann habe ich versucht, es vorzeitig zurückzugeben: Eh voila!

    Das funktioniert ohne Probleme und der Spiegel, der ja nicht mehr existiert verschwindet auch in der Onleihe aus der Liste entliehener Medien.

    Ich hatte an der Stelle eigentlich fest mit einer dicken Fehlermeldung gerechnet.

    Vielleicht gibt es ja Erklärbären auf der Liste, die sich einen Reim darauf machen können.


    Ich kann mir den Ablauf nicht erklären und stelle mir zukünftig die Verknüpfung von Adobe Server mit Onleihe Server und dem Rechner das Benutzers als so eine Art "Bermuda Dreieck" vor, in dem Bücher hin und her wabbern und manchmal verschwinden, was unser Verstand nicht erklären kann: Das beruhigt ungemein.


    Lewis Carrol hat das ja mal sehr schön beschrieben:


    Verdaustig war's, und glaße Wieben
    rotterten gorkicht im Gemank.
    Gar elump war der Pluckerwank,
    und die gabben Schweisel frieben.


    (Lewis Carroll, aus "Alice hinter den Spiegeln", Übersetzung: Christian Enzensberger)

  • Komischer Weise werden mir über die Onleihe Hessen nur die FAZs bis 2017 angeboten. DIe für 2018 sind gänzlich verschwunden. Henauso für die Süddeutsche. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Das war Anfang Januar 2017, d. h. vor einem Jahr, ganz ähnlich und zwar in mehreren Onleihe-Verbünden. Nach einer knappen Woche tauchten die vermißten Titel plötzlich wieder auf, mit ihren aktuellen Ausgaben.

  • Guten Tag Timmey,


    ich hatte Dir am Freitag um 18.51 Uhr drei Fragen gestellt.


    3 Fragen - bitte hier klicken


    Sofern Du mir hierzu noch Antworten geben kannst, wäre ich Dir sehr dankbar!


    Selbstverständlich kannst Du mir die Antworten auch per E-Mail zusenden, wenn dies für Dich besser ist.


    Meine extra für Dich eingerichtete E-Mail-Adresse: acrobat-reader@t-online.de


    Natürlich können mir auch andere Informanten auf diese E-Mail-Adresse Daten zusenden.


    Mit freundlichen Grüßen

    Chrnie

  • chrnie Alles Relevante darf gerne hier im Thread diskutiert werden.

    Aber bitte nicht an einzelnen Personen aufhängen. Wenn Timmey dir antworten möchte, wird er/sie das tun. Wenn nicht, dann nicht.

    Übrigens hast du auf die Rückfrage von Kakaokau auch nicht geantwortet.