Hilfe Seite down

19.04.2018, 16:15 | Anzeige beim Tolino Shine 2 HD
Einen aktuellen Zwischenstand gibt es HIER

30.04.2018, 10:25 | Aktueller Stand Entwicklung der Onleihe-App Version 6.0 und neues DRM in der App
Mehr dazu HIER.

  • Ich werde die alten pdfs auf jeden Fall weiterpflegen, dann halt nur für mich. Die Onleihe Hilfe Seite ist bis jetzt keine Alternative.

    Die Broschüren sind ausser dem eCircle die einzige Sichtbarmachung der Onleihe und an jeder Info aufgelegt. Und gerade bei einer Neueinschreibung zur Abgabe an den Kunden Pflicht! Ein Verzicht kommt für mich nicht in Frage!

    Die benötigte Zeit alles selber aufzuarbeiten werde ich woanders einsparen, z.B. hier im Forum.

  • Die Hilfe-Seite funktioniert schon wieder nicht. Es ist wirklich peinlich, wenn man dem Leser die Onleihe-Seite zeigt, und auf die detaillierten Anleitungen auf der Hilfe-Seite hinweist, die man währenddessen anklickt und dann: FEHLERMELDUNG!

  • Wenn ich mobil über das userforum die Hilfeseite anwähle, lande ich stattdessen in den FAQ. Der Weg zur eigentlichen Startseite ist nicht unbedingt offensichtlich. Außerdem habe ich im Burgermenue bzw unten in der Navigation gegebenfalls englische Bezeichnungen anstelle von deutschen.

    (Android 4.4.2)


    Nachtrag: vor meinem Post hatte ich mal wieder die englischen Bezeichnungen, jetzt sind sie wieder deutsch. Auf anderen Seiten ist mir soetwas noch nicht aufgefallen. Verstehe, wer will.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von nika ()

  • Wenn ich mobil über das userforum die Hilfeseite anwähle, lande ich stattdessen in den FAQ. Der Weg zur eigentlichen Startseite ist nicht unbedingt offensichtlich. Außerdem habe ich im Burgermenue bzw unten in der Navigation gegebenfalls englische Bezeichnungen anstelle von deutschen.

    (Android 4.4.2)


    Nachtrag: vor meinem Post hatte ich mal wieder die englischen Bezeichnungen, jetzt sind sie wieder deutsch. Auf anderen Seiten ist mir soetwas noch nicht aufgefallen. Verstehe, wer will.

    Heute sind die gesamten Hilfetexte auf Englisch, nur Menüpunkte in Navigation und am Seitenende auf Deutsch. Wahl- oder Wechselmöglichkeit zwischen Deutsch und Englich ist nicht zu finden. Ärgerlich.

  • Kurz ;-) etwas zur Technik, weil man es sonst kaum auf die Reihe kriegen kann:

    Ein Internet-Browser teilt der angesurften Website mehr oder weniger brauchbar mit, welcher "Familie" er angehört und was er auf dem Betriebssystem/Gerät/Display, auf dem er läuft, so kann. Das hängt zusätzlich von installierten Erweiterungen, von Benutzer-Einstellungen und von der Orientierung des Displays (vertikal/horizontal) ab.


    Es ist dann Sache des Website-Erstellers, was er daraus macht, auch hinsichtlich Verzweigungen und/oder Rücksichtnahme auf die zu übertragenden Datenmengen in puncto Geschwindigkeit/Volumenbegrenzung. Bei manchen kann er (bis zum nächsten Update?) sehr genau auf das Gerät (Tolino xyz? iDings xyz?) zurückschließen und sich extrem genau darauf einstellen (Reader onleihe), bei anderen richtet er sich nur ungefähr danach, denn man kann ja nicht für jedes Dingsbums ein komplettes, ganz eigenes Layout erstellen. Eventuell könnte man aus der IP noch schließen, ob der User im WLAN ist, in einem Hotspot oder per Mobilfunk verbunden - oder ihn jedesmal fragen...


    Leider ist da durch die mobilen Geräte und vorher schon den Layout- und Klickibunti-Fetischismus der Werbe- und Druckbranche die ursprüngliche Idee des HTML, die Geräteunabhängigkeit, komplett konterkariert worden. Früher kam man mit einem Layout aus, das sich in gewissen Grenzen selbst an die Bildschirmauflösung anpasste (Spaltenbreite, Umbruch), zum Beispiel von 1024 bis 1400 Punkten Breite. Weniger gab Huddel oder Verschieberei, mehr gab halt Ränder, die man "wegfensterln" konnte, wenn man wollte.


    Dann kamen die mobilen Geräte, speziell Smartphones, sowohl wieder mit praktisch beliebigen, kleineren Auflösungen, als auch mit hoher solcher, aber dann winziger Darstellung und ohne Fensterln, zusätzlich zwei Orientierungen, manchmal noch mit (ausblendbaren) Softkeys am Rand. Damit fing die Sch.... der gerätespezifischen Anpassungen an, zumal ja noch Rücksicht auf nicht beliebig zielsichere und dickere Finger genommen werden musste...


    Am Anfang waren die mobilen Layouts ziemlich spartanisch und oft ohne lästige Werbung, aber das blieb natürlich nicht so. Mittlerweile kann jede Änderung der Inhalte (ein Button, eine Auswahl mehr, eine Auflistung anders?) so eine Änderung an -zig Layouts bedeuten, eine eigentlich völlig unproduktive Arbeit mit historienabhängig wachsenden Komplikationen und hohem Testaufwand.


    Zum Schluss als Beispiel ein 10" Tablet mit 1920 x 1200 Auflösung, Android 7, Firefox: Je nach Haltung und einem Haken im Firefox vier verschiedene Layouts, wobei das Ding nie seine volle Auflösung mitteilt, auch nicht in Desktop-Einstellung, damit Links und Buttons treffbar bleiben. Da arbeiten also Browserhersteller und Website-Layouter am selben Problem und damit teilweise gegeneinander oder übers Ziel hinausschießend, zumal man ja auch auf vielen Websites noch Schriftgrößen oder mobile/Standard-Darstellung selbst auswählen kann. Da habe ich dann minimal acht Darstellungs-Möglichkeiten mit normalen Bordmitteln... (Da Android 7 noch die geteilte Darstellung zweier Apps ermöglicht, dann sogar 16!)


    Da kann schon mal etwas schiefgehen, sogar mit der Sprache. Wer kennt nicht deutsche Knöpfchen auf englischen Websites? Vielleicht wurde auch von/auf einer vorher angesurften Website die Sprachpräferenz gleich im Browser (bis zum Neustart) umgestellt? Manche Einträge kommen auch von der Website, andere vom System (ok, schlechter Programmierstil).


    Also vielleicht einfach mal den Browser richtig beenden (evtl. mit Löschen der Benutzerdaten, wenn machbar) und neu versuchen. Oder mal einen anderen probieren. Und bei bleibenden Problemen o. g. Arten das Gerät, die Orientierung und die Versionen von OS und Browser möglichst genau angeben.


    P.S.: Mitunter arbeiten auch die bisherigen, "guten alten" Anpassungs-Automatiken gegen die Vergrößerungs-Gesten und verschieben Links und Buttons oder verdeckende Elemente so blöde, dass man sie gar nicht mehr treffen kann.

    Das Prinzip, Komplexität mit noch mehr Komplexität scheinbar wieder beherrschbar zu machen, ist nicht nur das Geschäft von Juristen und Politikern, sondern auch das eines gewissen IT-Konzerns, der zudem den geistigen und sozialen Horizont gewisser Managertypen auf Kuchendiagramme einzuengen vermochte.

  • Eventuell könnte man aus der IP noch schließen, ob der User im WLAN ist, in einem Hotspot oder per Mobilfunk verbunden

    Nein.

    Früher kam man mit einem Layout aus, das sich in gewissen Grenzen selbst an die Bildschirmauflösung anpasste

    Du hast da etwas Grundsätzliches nicht verstanden: Ich muß nicht wissen, welche Auflösung ein Display hat. Statt dessen liefert man den Browsern Designs für verschiedene Auflösungen/Größen und sie suchen sich das Passende raus.

    Mittlerweile kann jede Änderung der Inhalte (ein Button, eine Auswahl mehr, eine Auflistung anders?) so eine Änderung an -zig Layouts bedeuten, eine eigentlich völlig unproduktive Arbeit mit historienabhängig wachsenden Komplikationen und hohem Testaufwand.

    Was du beschreibst ist veraltet. Wir sind inzwischen etwa 15 Jahre weiter. Gewöhnlich hat man genau ein Design für die Browseranzeige, dazu noch weitere zB für das Drucken und Screenreader/Braille-Displays.


    Dann gibt es noch sehr spezifische Fälle, in denen man zusätzliche Angebote an die Browser macht. Ein eReader könnte so ein Beispiel sein. Das wäre, falls man beim allgemeinen Design richtig arbeitet und die Browser auf dem Endgerät kein Mist sind, aber eigentlich unnötig.

    Vielleicht wurde auch von/auf einer vorher angesurften Website die Sprachpräferenz gleich im Browser (bis zum Neustart) umgestellt? Manche Einträge kommen auch von der Website, andere vom System (ok, schlechter Programmierstil).

    Du liebe Güte. Wo hast du denn diese Verschwörungsidee her?


    Browser haben Sprachpräferenzen, die sie aber nicht immer mitteilen - das kann man unterbinden. In diesem Fall greift die Website auf ihren eigenen Default zurück.


    Websites stellen keine Sprachpräferenz des Browsers um. Können sie gar nicht. Was sie können ist: Die für sich selbst (also diese eine spezifische Seite) gemachten Einstellungen als Cookie abspeichern.