Beiträge von Technikus

27.07.2018 | Ausrollen der beta-Version verschoben
Mehr dazu HIER.

16.08.2018 | Download von eAudio in der Onleihe-App
Es gibt weiterhin Schwierigkeiten beim Download von eAudios mit vielen Einzeltracks.
Mehr zum Thema finden Sie HIER.

16.08.2018 | eBooks im PDF-Format
Einige der eBooks, die im PDF-Format angeboten werden, haben zwei Download-Optionen.
Bitte stets die Option "PDF - für PC/Laptop und mobile Endgeräte - Adobe Digital Editions" wählen. Bei diesen Titeln kann es dennoch zu Schwierigkeiten kommen. Wir sind bereits dran.

16.08.2018 16:45 | Kurzzeitige Störungen beim Aufruf der Onleihe
Heute gegen 12:00 Uhr war aufgrund einer Störung bei unserem Dienstleister die Onleihe für ca. 20 Minuten nicht erreichbar. Aktuell können die Ladezeiten vereinzelt sehr lange dauern. Wir sind in Klärung und beobachten die Systeme.

    Was haben Radios eigentlich mit Büchern zu tun? (so als Bezug auf mein früheres Posting)


    Klar, es gibt Bücher über "Radio" und Radios, es gibt Buchbesprechungen im Radio und irgendwie erinnert mich "Radio", ob nun so ein altes Dampfradio oder eine weniger alte "Vintage"-Stereoanlage mit gemächlich drehendem Plattenspieler oder Tonbandgerät (mit großen Spulen) an Zeiten, wo es noch keinen Information Overkill gab und man noch mehr Zeit hatte oder sich nahm (das Fernsehprogramm war ja damals schon vorwiegend Klamauk).


    Und an meine Vorstellung von der optimalen Leseecke: Zwei Ohrensessel, ein kleiner Tisch, eine vom Stil her passende Tisch- oder Stehlampe und Regale, Regale, Regale, voll mit Büchern, Büchern, Büchern! Im bisher gesehenen Optimum war eins der Regale quasi vom Flur aus von hinten "begehbar". Man konnte dort vermeintliche Schranktüren öffnen und die Revox-Stereoanlage (noch die silberne Ausführung) zwischen den Büchern völlig verrenkungsfrei verkabeln. An der Wand gegenüber der Sitzecke stand als Pendant ein altes Schrankgrammophon. (Ich hab's bisher nur zu einem Ohrensessel, einem Trichtergrammophon und einer IKEA Billy-Ecke gebracht, in der längst gefühlte 1.000 Koch-, Back- und Reisebücher meiner Frau die Kunst-, Design-, Architektur- und historischen Technikbücher verdrängt haben... Und mein (mittlerweile auch Vintage-) Stereoequipment war und ist zu tief für Bücherregale.)


    Aber es gab auch Radios in Büchern, nicht nur als Verstecke derselben in besetzten Kriegsgebieten oder als Tarnung für Spionage-Sendeempfänger, sondern auch mehr als Gag. In einem meiner Radiobücher ist z. B. ein Detektorempfänger (Crystal Set) mit Ledereinband und -rücken in Goldprägung abgebildet. Titel: The Listener Autor: (by) E. R. Fone. Eine Anspielung darauf, dass man mit Kristallempfängern trotz meterlanger Drahtantennen nur Kopfhörer bespielen konnte.


    Die amerikanische Firma Crosley hat in der Übergangszeit zwischen Röhren und Transistoren gleich eine ganze batteriebetriebene Buchreihe herausgebracht, natürlich schon mit Lautsprechern: Crosley Books. Im open view sehen sie fast wie spätere japanische Transistorradios aus. Die Titel sprechen für sich, wobei ich "Musical Memories" passender gefunden hätte für ein Submini (damals) Tonband- bzw. Drahttongerät. Sowas gab's um die Zeit frei verkäuflich aber eher in Deutschland, das Protona Minifon - aber das war nur für Spracherinnerungen geeignet. Echte Musical Memories in Taschenbuchgröße kamen später aus der Schweiz, von der Firma Kudelski unter der Marke Nagra: Beautiful Tech: Nagra SN Das kleine Klappkürbelchen zwischen den Spulen diente dem Rückwickeln, dafür war die Energie der Batterien zu schade...


    In Büchern versteckt wurden diese Dinger allenfalls noch von der Stasi, die ihr wirkliches High-Tech-Equipment tatsächlich aus der Schweiz bezog, unter anderem auch die damals kleinste 35mm-Spiegelreflexkamera mit Winder, die Tessina. Bei Watergate und beim Kanzleramtsspion Guillaume spielte die Tessina allerdings auch eine Rolle. Die Negative waren viel größer und damit schärfer als die einer Minox - womit sich der Kreis vom Buch zur Lesbarkeit (heimlich) fotografierter Dokumente schließt.

    Ich war der mit den beiden Ur-"shine". Wollte die nur als Beispiel dafür anführen, woran es evtl. liegen könnte, dass zwei Geräte mit identischem Softwarestand sich kontinuierlich anders verhalten hinsichtlich der Updates. "Leider" hat mich das nicht angefochten, weshalb ich dem nie weiter nachgegangen bin (anderer Shop, Anmeldestatus beim Shop...) und jetzt kann ich nicht mehr testen, da es keine Updates mehr gibt.


    Aber die Betroffenen können ja ggf. mal versuchen, ob die Updates gefunden werden, wenn man den Tolino bei einem Shop (also in der Cloud) anmeldet. Es ist doch nicht unwahrscheinlich, dass etliche Tolinos hier nur für die Onleihe und freie Bücher verwendet werden, also gar keinen Kontakt zur Tolino-Cloud haben. Ebenso könnte es sein (weiß ich nicht mehr, da ich ADE schon weit vor der Reader-onleihe "vernichtet" habe), dass man auch Bücher, die man gekauft hat, mit ADE auf den Tolino schieben kann - wofür dann auch nur die Adobe-ID nötig wäre und keine Shop-Anmeldung.


    Oder Ihr sammelt einfach mal die "Versager", ob sie zu bestimmten Shops gehören oder freie Geräte sind, wie mein Kaffeeröster-shine, den ich beliebig anmelden konnte und wohl auch noch kann...


    Konkret Leseratte : Mit welchem Tolino-Allianzler ist Deiner verdongelt oder ist der Erst-Shop frei zu wählen und ist er, seit die 11.2.3 erschien, mit der Cloud verbunden gewesen? Und wie kam die 11.2.2 auf das Gerät?

    Zum "Warum" eine Dauererfahrung der letzten Zeit, besonders bei der Fehlersuche und -eingrenzung, aber auch im fast alltäglichen Leben mit diverser IT:


    Sobald irgendeine Ressource im Internet mal nicht erreichbar oder aus irgendeinem Grund (zu) langsam ist, gibt es keine interpretierbaren Fehlermeldungen oder automatischen Strategien zur Umgehung, sondern ein nur sehr (zeit-) aufwändig nachvollziehbares bzw. einzugrenzendes erratisches Verhalten des Gerätes / der Software / der App. Oder "wenigstens" irreführende oder "unbekannte" Fehlermeldungen. Immerhin!


    Man will den Anwender ja nicht mit Details belasten...


    Was also, wenn Adobefrust nur zur falschen Zeit am falschen Ort und Gerät auf die Segnungen des "Digital first, Bedenken second" vertraut hat, nur mal wieder die Adobe-Server neurotisch waren?


    So mancher EDV-Crack hat nur das Glück, das es quasi von selbst wieder geht, wenn er dann zu Hilfe gerufen wird.


    Ich stamme ja auch noch aus der Zeit, in der es einen Migrationspfad gab und das human investment wichtiger war, als Klickibunti und Modernismus. Und wo man noch auf Kurse ging, die stellenweise sogar aufgabenspezifisch waren.


    Davon ab können Programmierer keine Handbücher schreiben, meist nicht mal verständliche Fehlermeldungen. Also warum zuerst lesen? Auszuprobieren und zur Not dann zu lesen (eher: "Zweitmeinungen" von Anwendern einzuholen) geht meist schneller...

    Zu diesen nicht gefundenen Updates:


    Das Problem haben wir sozusagen historisch bei zwei an sich gleichen Tolino shine mit dem zweiten Gerät. Es hat im Gegensatz zum ersten noch nie ein Update gefunden, auch nicht bei einer angestoßenen Suche. Updates immer nur per Download über den PC.


    Des Rätsels Lösung ist wohl die Tatsache, dass der erste Shine ein Thalia-Gerät ist und der zweite aus einer Aktion beim Kaffeeröster stammt und sich mit jedem Shop der Allianz verbinden lässt. Leider gibt es für den Shine keine Updates mehr, sonst könnte ich noch probieren, ob ein Wechsel von "Meine Buchhandlung" zu "Thalia" etwas ändert oder ob es vielleicht daran lag, dass ich beim Shop nach der Einrichtung vermutlich nie mehr eingeloggt war...


    Ihr könntet ja die Shops mal nennen und darauf achten, dort auch eingeloggt zu sein.

    ... und es gibt jede Menge Rechner wie Convertibles oder Notebooks mit Touchscrenn und W10 und die werden ignoriert.

    Naja, sie werden nicht ignoriert, es wird eine einfachere, billigere Lösung angestrebt.


    Mit der kann man dann vielleicht sogar einen Raspberry Pi zur Lesestation machen? "Apps" sind zudem nicht nur die Apps, sondern auch die Infrastruktur dahinter, die sich im Falle "Onleihe" offensichtlich von der für die Browser-Version unterscheidet. Firmen mit eigenen Shops wie Kobo haben es da wahrscheinlich leichter. Und die wollen ja zudem permanent etwas verkaufen (können)...

    Es wurde doch an keiner Stelle darum gebeten, dass irgendwer irgendwas programmiert. Der Threadstarter fragte nur, ob es einen Reader für das Surface gibt. Die aktuelle Antwort (es geht nur über ADE) wurde gegeben. Verschwörungstheorien und Mutmaßungen sind hier fehl am Platze.

    Der Wunsch nach einer bestimmten (nicht existenten) App unterscheidet sich für mich jetzt nicht groß von der Bitte danach, dass jemand "etwas" programmiert und ich verstehe nicht, was daran Verschwörungstheorie sein soll (und dann an den späteren Postings nicht ebenso) - das ist einfach nur (Markt-) Logik und Erfahrung mit Windows Phone, Windows 8 und Windows 10...


    Die Divibib hat damit wenig zu tun, die wird ihre diesbezüglichen Hausaufgaben spätestens mit dem Web Reader (Browser-Integration) doch irgendwann gemacht haben. Drei Klappen mit einer Fliege: Windoof, MacOS und Linux


    Warum sollte da jemand noch eine App für Surface bauen (lassen), das ja nur wie ein Tablet tut, aber im Prinzip doch ein PC ist? Das ist inklusive Notebooks und Convertibles ein anderer Leistungs- und Anwendungsbereich, eine andere Klientel - die ja dann ausreichend bedient wird. Die anderen sind auch nicht doof und die Abwesenheit besserer Funktionalität mit komplettem Adobe-DRM sagt schon einiges (auch Lehmanns media rät bspw. von OverDrive mit dem Adobe-DRM ab und das schon ohne die Herausforderungen eines Leihsystems: https://www.lehmanns.de/page/ebookrequire2).


    Ich habe im Übrigen gute Erfahrungen damit gemacht, geeignete Einzelgeräte für spezielle Anwendungsbereiche einzusetzen, statt eierlegender Wollmilchsäue. Zum Beispiel brauche ich für meine Musikwiedergabe, Streaming-Dienste und die ÖRR-Mediatheken kein besonders leistungsfähiges Tablet zur Wiedergabe über Chromecast und WLAN-/BT-Boxen, bleibe aber von Unterbrechungen durch Anrufe verschont etc. pp.


    Interessant zu Readium (JS/SDK/LCP):

    http://readium.org/development/readium-js-overview/ 

    http://readium.org/about/applications.html/

    Außer ADE basieren übrigens die Tolinos außer dem Shine auch schon länger (seit 1.9) auf Readium, auch wenn Kobo in der Liste nur mit Apps auftaucht (bspw. https://opensource.mytolino.com/open_source/tolino-page/ ) Hier (Kobo) wird übrigens auch Windows unterstützt...


    Die Idee mit den Android-Emulatoren hat Charme. Ich fürchte allerdings, dass DRMs sie nicht gutieren, sondern sie wie ein gerootetes Android behandeln. Käme auf einen Test an...


    Jeder muss halt mit den Mädels oder Jungs tanzen, die da sind...


    Da waren die Verlage die Antänzer und die Onleihen tanzten hinterher - wie sonst hätte das zu Anfang funktionieren sollen? Mit dem Kindle-Universum sicherlich nicht. Und von vorneherein einen eigenen Reader bzw. ein eigenes DRM zu konzipieren und etablieren wäre wohl kaum möglich gewesen, maximal vielleicht OverDrive o. ä. auf Smartphones und Tablets. Aber in Deutschland nahmen endlich die eInk-Reader vernünftige Gestalt an und Fahrt auf.


    Ich kann mich außerdem nicht an irgendwelche unlösbaren Probleme mit dem Tolino meiner Frau erinnern, höchstens an mir lästige, da auch ich IT-Fuzzy bin und so den Support machen durfte. Zwei Mal in einigen Jahren habe ich den Adobe Chat gebraucht, aber erst, als die Zahl unserer Geräte auf vier gewachsen war und ich auf unserem neuen Tolino-Tablet alle (Adobe DRM fähigen) Reader Apps ausprobiert habe, die es gab. Oder waren es da schon fünf mit dem Lenovo? Seitdem wir schnell auf Tolinos, der Tolino-App und der Onleihe-App hängen geblieben sind und ADE vom PC entfernt haben, gab es zumindest keine Probleme mehr mit Adobe-Registrierung und -DRM, trotz mittlerweile zwei Tolinos und vier Tablets... (allerdings, zugegeben, nur einem Power-User, meiner Frau).


    Ich hab viel mehr Schiss davor, wie gut es zukünftig mit zwei DRMs läuft und dass ich dann auf die Onleihe-App festgenagelt bin, wo heute die Tolino-App deutlich besser performed (Onleihe-eMagazines und ePaper: Zoom, Pan und Tempo). Die Divibib hat sich noch nie als Optimierungs-Champion ausgezeichnet, da fehlt der Akzeptanz-/Konkurrenzdruck. Und wir haben auch nicht von ungefähr kein Bluefire und Aldiko installiert. Aber eigentlich soll mit der neuen Onleihe-App und dem neuen DRM ja alles einheitlich und besser werden - also hoffentlich wirklich gut.


    Am Adobe-DRM ist bei uns jedenfalls noch nichts wirklich gescheitert, nachdem ich es ausreichend verstanden habe.

    Hitzeschaden? :/

    ? Verstehe ich jetzt nicht...


    Warum sollte jemand noch einen Onleihe-kompatiblen ePub-Reader für WX schreiben oder einen der bestehenden kompatibler machen, wenn die Onleihe dort in Bälde über Chrome (Readium) und später eventuell weitere Browser (?) unterstützt werden wird und sich in etwa einem Jahr dann endgültig vom Adobe DRM verabschiedet?


    So verstehe ich jedenfalls die Verlautbarungen der Divibib. Bisher hat es ja offensichtlich noch nicht mal für Adobe-DRM-geschützte Bücher zu etwas besserem als ADE gereicht (das immerhin weltweit von Interesse sein könnte).


    Zudem beachte man die homöopathischen Verkaufszahlen von Surface-Tablets im Gegensatz zu iOS und Android. Schon die Windows Phones waren ein Flop... Ich sehe da einfach kein marktrelevantes Interesse für eine App in diesem Umfeld. Nicht mal für eine Edge-Erweiterung, obwohl der ja ePub kann.

    Kann man doch eigentlich eh vergessen, oder?


    In (zumindest angestrebt) baldiger Zukunft wird die Onleihe nur noch mit einem für "Welt-Programmierer" exotischen DRM laufen (sagen wir mal ab Anfang 2020?) und das wird, außer in der eigenen App, nur noch per Browser unterstützt werden - und auch da ist, wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe, erstmal nur Chrome versprochen. Daneben wird es den einen oder anderen eBook-Reader-Hersteller geben, der noch marktgängige Geräte auf- und vielleicht auch ein paar alte nachrüstet.

    Ich weiß jetzt nicht genau, was der Grund für die Frage war - deshalb nur nebenbei:


    Die bessere und einfachere Lösung, wenn man in beiden Universen unterwegs sein will, scheint mir ein normales Android-Tablet mit Kindle-, Onleihe- und evtl. Tolino-App zu sein. Kindle Fire (bzw. die Fire Tablets) sind ja auch keine eBook-Reader im eigentlichen Sinne (mit eInk-Display), sondern spezialisierte bzw. kastrierte Androiden mit speziellen Datenschutzproblemen. Siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Fire_Tablets


    P. S.: Außerdem könnte ein veraltetes Fire-OS Probleme mit manchen Apps bekommen, wie ja auch Android 4 schon...

    AnBa : Gerade probiert,


    Sobald man sich in der App auf dem zweiten Gerät neu anmeldet, wird eine am ersten Gerät gespeicherte/geänderte Mailaddy auch hier eingeblendet: Vormerker an: neue.adresse@hier.da


    Also muss wohl auf irgendeinem Server gespeichert werden.

    Es wird nicht reichen, die eMail-Addy in der App zu speichern, denn die Onleihe muss sie ja bei Verfügbarkeit des Vorgemerkten nutzen.


    Und dass das dann wie die Anmeldung anonymisiert "zurück" über die Bib-Software läuft, kann ich mir gerade nur ganz schwer vorstellen. Die Bib hat eh meine Adresse (allerdings nicht zwangsweise, sondern sozusagen freiwillig), dann wäre eine erneute Eingabe also nicht nötig. Wäre eigentlich nett, wenn man das Verfahren genauer kennen würde...


    Man sieht auf jeden Fall, dass schon solch simple Dinge recht kompliziert werden und vollständig zu durchschauen sein können oder das Hauptverfahren eh konterkarieren, quasi von hinten durch die Brust ins Auge. Und mit jedem Update seitens Microsoft (sofern auf den Servern involviert) kann irgendeine Library a la Net Framework, Visual C++ etc. jegliche Bemühungen um Datenschutz hinfällig machen - genauso, wie es ein System zum Absturz bringen kann, wie letztens eines der von uns gefürchteten monatlichen Rollups unseren Exchange gekillt hat und ausgerechnet eine noch gefürchtetere "Quality"-Preview aufs nächste Rollup das, eilig nachgeschoben, wieder reparieren sollte... Das war nicht etwa ein Exchange-Update, sondern quasi ein "globales"!


    Datensicherheit und Datenschutz kann m. E. keiner mehr wirklich garantieren - nur ein ehrliches Bemühen seinerseits bzw., dass nicht er selbst die Daten missbrauchen wird. Was aber, wenn eine Firma übernommen wird ( a la Facebook - WhatsApp)?

    Es ist defintiv eine Überwachungskamera, kein Babyfon, und die Videos und Bilder erreichen das Smartphone nur über eine Cloud bzw. einen Server, nie direkt. Solange das innerhalb des eigenen WLANs bliebe, wäre es ja leicht zu isolieren und halb so wild (außer, eine App schickte die Daten wieder raus, dann würde es komplexer...)


    eSäuglinge wurden auch schon erwischt, wie sie die von ihnen erstellten Raumpläne versandten und auch Hackern recht leicht zugänglich machten. eSchafe hingegen habe ich bisher noch nicht verdächtigt gefunden.

    Oder sie pflanzen Reis an, der braucht ja auch viel Wasser :D Ein normaler Regner macht aber finde ich kaum Geräusche, wenn er dich aber stört , dann scheint das eher ein Schlagregner oder so zu sein.

    Vielleicht hat sich der Nachbar aber auch an Jean Tinguely orientiert oder ein Schnäppchen bei ebay gefunden (Werk eines unbekannten Trittbrett-Kunstsprengers)?



    Nun hab ich doch noch das Original gefunden:



    Manchmal ist das konventionelle mit der manuellen Bedienung halt doch irgendwie sinnvoll. Ich hab ganz gern selbst in der Hand wie viel Wasser mein Garten bekommt, auch wenn das mit etwas Arbeit verbunden ist. SmartHome und -Garten mag seine Vorteile haben, aber es kostet erst mal auch jede Menge Geld und man ist doch auch viel von der Technik abhängig...

    Da stimme ich Dir zu, denn das war, ehrlich gesagt, nicht ernst gemeint, sondern frei erfunden.


    Aber nachdem ein Verwandter eine Cloud-angebundene Überwachungskamera im Schlafzimmer als "Babyfon" nutzt, halte ich alles für möglich... Es gibt sie immer noch, diese Leute, die "doch nichts zu verbergen" haben, bzw. sie werden wahrscheinlich sogar mehr. Und immer mehr Gadgets "telefonieren nachhause" oder sind leicht zu hacken. Meines Erachtens dient Elektronik auch zunehmend dazu, den Nutzen eines Gerätes nicht etwa zu erweitern, sondern ihn auf verschiedenste Art und Weise zu begrenzen.


    Zurück zum Rasensprengen: Wie wäre es mit einer Satelliten- und Bayer-Monsanto-Datenbanken gestützten Drohne, die mit kleinen Wassereimerchen durch die Gegend fliegt? Das nervt garantiert mehr, als das "Klack-Klack-Klack-..." eines Schlagregners

    Vielleicht ist die App Schrott, die den Sprenger steuert? Oder der SmartHome-Sensor, der die Bodenfeuchtigkeit messen soll, falsch installiert? Oder versehentlich der smarte Regenrinnenheizungs-Eiswarner oder das Markisen-Anemometer falsch als Feuchtemesser connected?


    Vielleicht ist aber auch nur irgendeine SmartGarden-Cloud, eine Meteo-Datenbank oder der Mondkalender nicht erreichbar bzw. das kostenlose Schnupperabo abgelaufen? Ich sehe gerade, http://www.mondkalender.de ist z. B. offline... (www = wann wieviel Wasser?)


    Übrigens redet man im Netz lieber nicht mehr von Rasensprengern, weil das die Antiterror-Datenspider durcheinanderbringen könnte, sondern von smarten, selbstadaptiven, bedarfsmodulierten Viereck- und Kreisregnern... (Wenn da einer unkontrolliert durchrennt, gibt es eh sofort Alarm und der Rasen wird komplett gesperrt!)

    naja, zwei User mit dem selben Account ist ja nicht wirklich den AGBs von Tolino entsprechend...

    Wenn man das verhindern möchte, lädt man einfach das Buch nicht in die Cloud hoch.

    Äh, sorry, wieso kann ich dann bei Tolinos im Shop (hier Thalia) bzw. in der Cloud fünf Geräte anmelden (und netterweise entgegen Adobe auch selbst jederzeit wieder ab- und um-)? Kein Mensch nutzt alleine fünf Geräte zum Lesen. eBooks wären nun wirklich unverschämt teuer, wenn die Nutzung nicht mal in der Familie gemeinsam möglich wäre. Oder willst Du im Urlaub die Geräte hin und her reichen? Wäre ja dann nicht nur das gelesene Buch, sondern auch noch Deine ungelesenen, die Du nicht mehr selbst im Zugriff hättest (und v. v.).


    Du hast vielleicht insofern recht, als dass die Tolino-Allianz nicht so sehr daran interessiert ist, dass zwei das Buch gleichzeitig lesen können - andererseits kann ich gedruckte Bücher auch außerhalb der Fünfer-/Sechserbande weitergeben (Tolino Cloud/Adobe ID). Also, ein paar Vorteile (außer Größe, Gewicht und Durchsuchbarkeit) dürfen eBooks neben all ihren Nachteilen schon noch haben...


    Lästig ist eher, dass ich alle abgelegten Bücher meiner Holden in der Geräte-Bib habe, wenn auch nur quasi als Link und sie auch jene meiner, die sie so überhaupt nicht interessieren. Man kann das natürlich verhindern, indem man zwei Accounts/Clouds nutzt, aber trotzdem die selbe Adobe-ID. Ich gehe davon aus, man kann die Bücher auch später noch umverteilen.


    P.S.:


    Zu dem "doofen Effekt" kann ich nicht viel beitragen - ich hab in meinem Tolino-App-Universum hauptsächlich aus dem Web heruntergeladene technische Dokumente (PDF) ohne DRM und nur ab und an mal ein, zwei ePaper oder eBooks aus der Bib. Also wenig Bewegung in diesen XML-Dateien der entsprechenden Apps, die meiner Einschätzung nach da mit der Zeit so zerschrieben werden, das irgendwann nichts mehr geht. Ich glaube, da ist einiges auch den Verhaltensstörungen der Onleihen und von Adobe zuzuschreiben - wenn z. B. die EPUB-Downloads abbrechen oder nicht mit allem Drum und Dran des DRM zuende gebracht werden.